Die beste Yogamatte für deine Praxis – Von Vinyasa Flow bis Yin Yoga
Wer Yoga praktiziert, kennt das Problem: Du kommst ins Schwitzen, die Hände werden feucht, und plötzlich verlierst du den Halt. Statt dich auf deine Atmung zu konzentrieren, kämpfst du gegen das Wegrutschen. Wir bei OMNANA haben das geändert. Unsere Mission war es, Yogamatten zu entwickeln, die wirklich rutschfest sind – egal ob trocken oder nass.
In dieser Kategorie findest du Matten, die technologische Innovation mit ökologischem Bewusstsein verbinden. Wir verzichten vollständig auf PVC und setzen stattdessen auf High-Performance Materialien wie Naturkautschuk, PU und TPE.
Materialkunde: Warum der Grip entscheidet
Die „Rutschfestigkeit“ ist das meistgesuchte Kriterium beim Kauf einer Yogamatte. Doch Grip ist nicht gleich Grip. Es kommt auf das Material an:
PU & Naturkautschuk (Die Profi-Wahl)
Unsere Premium-Matten (wie die SoGRIP™ Serie) nutzen eine innovative Oberfläche aus Polyurethan (PU).
- Das Geheimnis: PU ist offenporig und saugt Feuchtigkeit (Schweiß) in Sekundenbruchteilen auf. Das verhindert den „Aquaplaning-Effekt“ an den Händen.
- Das Ergebnis: Du klebst förmlich an der Matte. Je mehr du schwitzt, desto besser der Halt. Ideal für Ashtanga, Vinyasa und Hot Yoga.
- Die Basis: Die Unterseite besteht aus schwerem, dichtem Naturkautschuk, damit die Matte satt auf dem Boden liegt und sich keine Ecken aufrollen.
TPE (Der leichte Allrounder)
Für Einsteiger oder Yogis, die ihre Matte oft ins Studio tragen, ist TPE (Thermoplastisches Elastomer) ideal (z.B. unsere FLOW™ Modelle).
- Der Vorteil: TPE ist federleicht, hygienisch (geschlossene Zellen) und bietet eine sehr gute Dämpfung.
- Der Grip: Sehr gut bei trockenen Händen. Da TPE keine Feuchtigkeit aufsaugt, empfehlen wir bei sehr schweißtreibenden Einheiten zusätzlich ein Yoga-Handtuch.
Kaufberatung: Welche Dicke ist die richtige? (4mm vs. 6mm vs. 8mm)
Eine der häufigsten Fragen ist: "Soll ich eine dünne oder eine dicke Matte kaufen?" Die Antwort hängt von deinem Stil und deinen Gelenken ab.
4mm – Der Goldstandard für Balance (Performance)
Eine Dicke von 4mm gilt unter Profis als ideal.
- Warum? Sie bietet genug Dämpfung für die Knie, ist aber fest genug, damit du in Balance-Haltungen (wie dem Baum oder Krieger III) nicht wackelst. Auf zu weichen Matten muss dein Sprunggelenk ständig arbeiten, um die Instabilität auszugleichen.
- Perfekt für: Dynamische Flows, Stehhaltungen und fortgeschrittene Praxis.
5mm bis 6mm – Der Komfort-Bereich (Allround)
Matten in diesem Bereich bieten spürbar mehr Weichheit. Sie sind der perfekte Kompromiss, wenn du empfindliche Knie hast, aber trotzdem noch stabil stehen möchtest.
8mm – Maximale Dämpfung (Gentle & Pilates)
Wenn du primär Yin Yoga, Restorative Yoga oder Pilates praktizierst, wo du viel liegst oder auf der Wirbelsäule rollst, ist eine dicke Matte (wie unsere COMFY™ Serie) ein Segen. Sie isoliert gegen Bodenkälte und bettet deine Gelenke wie auf Wolken. Für einbeinige Balance-Übungen kannst du einfach kurz auf den festen Boden wechseln.
Pflegehinweise für langlebigen Grip
Hochwertige Yogamatten benötigen, ähnlich wie gute Laufschuhe, die richtige Pflege, damit die Rutschfestigkeit erhalten bleibt.
- Keine Öle: Besonders bei Matten mit PU-Oberfläche (SoGRIP™) solltest du keine ölhaltigen Cremes oder ätherischen Öle direkt auf die Matte geben, da diese die Poren verstopfen können.
- Reinigung: Wische deine Matte nach der Praxis mit einem feuchten Tuch ab. Für eine hygienische Tiefenreinigung empfehlen wir unseren alkoholfreien PUREMANENT™ Premium Sports Cleaner. Er entfernt Bakterien, ohne die Grip-Struktur anzugreifen.
- Lagerung: Rolle deine Matte immer so auf, dass die Oberseite nach außen zeigt (bei PU-Matten). Das verhindert Faltenbildung. Lagere Naturkautschuk-Produkte nie in der prallen Sonne, da UV-Licht das Material austrocknen kann.
Wer Yoga praktiziert, kennt das Problem: Du kommst ins Schwitzen, die Hände werden feucht, und plötzlich verlierst du den Halt. Statt dich auf deine Atmung zu konzentrieren, kämpfst du gegen das Wegrutschen. Wir bei OMNANA haben das geändert. Unsere Mission war es, Yogamatten zu entwickeln, die wirklich rutschfest sind – egal ob trocken oder nass.
In dieser Kategorie findest du Matten, die technologische Innovation mit ökologischem Bewusstsein verbinden. Wir verzichten vollständig auf PVC und setzen stattdessen auf High-Performance Materialien wie Naturkautschuk, PU und TPE.
Materialkunde: Warum der Grip entscheidet
Die „Rutschfestigkeit“ ist das meistgesuchte Kriterium beim Kauf einer Yogamatte. Doch Grip ist nicht gleich Grip. Es kommt auf das Material an:
PU & Naturkautschuk (Die Profi-Wahl)
Unsere Premium-Matten (wie die SoGRIP™ Serie) nutzen eine innovative Oberfläche aus Polyurethan (PU).
- Das Geheimnis: PU ist offenporig und saugt Feuchtigkeit (Schweiß) in Sekundenbruchteilen auf. Das verhindert den „Aquaplaning-Effekt“ an den Händen.
- Das Ergebnis: Du klebst förmlich an der Matte. Je mehr du schwitzt, desto besser der Halt. Ideal für Ashtanga, Vinyasa und Hot Yoga.
- Die Basis: Die Unterseite besteht aus schwerem, dichtem Naturkautschuk, damit die Matte satt auf dem Boden liegt und sich keine Ecken aufrollen.
TPE (Der leichte Allrounder)
Für Einsteiger oder Yogis, die ihre Matte oft ins Studio tragen, ist TPE (Thermoplastisches Elastomer) ideal (z.B. unsere FLOW™ Modelle).
- Der Vorteil: TPE ist federleicht, hygienisch (geschlossene Zellen) und bietet eine sehr gute Dämpfung.
- Der Grip: Sehr gut bei trockenen Händen. Da TPE keine Feuchtigkeit aufsaugt, empfehlen wir bei sehr schweißtreibenden Einheiten zusätzlich ein Yoga-Handtuch.
Kaufberatung: Welche Dicke ist die richtige? (4mm vs. 6mm vs. 8mm)
Eine der häufigsten Fragen ist: "Soll ich eine dünne oder eine dicke Matte kaufen?" Die Antwort hängt von deinem Stil und deinen Gelenken ab.
4mm – Der Goldstandard für Balance (Performance)
Eine Dicke von 4mm gilt unter Profis als ideal.
- Warum? Sie bietet genug Dämpfung für die Knie, ist aber fest genug, damit du in Balance-Haltungen (wie dem Baum oder Krieger III) nicht wackelst. Auf zu weichen Matten muss dein Sprunggelenk ständig arbeiten, um die Instabilität auszugleichen.
- Perfekt für: Dynamische Flows, Stehhaltungen und fortgeschrittene Praxis.
5mm bis 6mm – Der Komfort-Bereich (Allround)
Matten in diesem Bereich bieten spürbar mehr Weichheit. Sie sind der perfekte Kompromiss, wenn du empfindliche Knie hast, aber trotzdem noch stabil stehen möchtest.
8mm – Maximale Dämpfung (Gentle & Pilates)
Wenn du primär Yin Yoga, Restorative Yoga oder Pilates praktizierst, wo du viel liegst oder auf der Wirbelsäule rollst, ist eine dicke Matte (wie unsere COMFY™ Serie) ein Segen. Sie isoliert gegen Bodenkälte und bettet deine Gelenke wie auf Wolken. Für einbeinige Balance-Übungen kannst du einfach kurz auf den festen Boden wechseln.
Pflegehinweise für langlebigen Grip
Hochwertige Yogamatten benötigen, ähnlich wie gute Laufschuhe, die richtige Pflege, damit die Rutschfestigkeit erhalten bleibt.
- Keine Öle: Besonders bei Matten mit PU-Oberfläche (SoGRIP™) solltest du keine ölhaltigen Cremes oder ätherischen Öle direkt auf die Matte geben, da diese die Poren verstopfen können.
- Reinigung: Wische deine Matte nach der Praxis mit einem feuchten Tuch ab. Für eine hygienische Tiefenreinigung empfehlen wir unseren alkoholfreien PUREMANENT™ Premium Sports Cleaner. Er entfernt Bakterien, ohne die Grip-Struktur anzugreifen.
- Lagerung: Rolle deine Matte immer so auf, dass die Oberseite nach außen zeigt (bei PU-Matten). Das verhindert Faltenbildung. Lagere Naturkautschuk-Produkte nie in der prallen Sonne, da UV-Licht das Material austrocknen kann.

























































































